Die meisten sparen, was übrig bleibt. Dreh es um: Leg dein Zielvermögen fest, und der Rechner sagt dir, welche monatliche Sparrate dich bei welcher Rendite dorthin bringt.
Modellrechnung mit konstanter Rendite. Steuern, Inflation und Produktkosten sind nicht berücksichtigt, sofern nicht ausgewiesen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für künftige Ergebnisse. Keine Anlageberatung.
100.000 € klingen nach einer Wand. 250 € im Monat klingen machbar. Beides kann dieselbe Zahl sein, der Unterschied ist nur Zeit und Rendite. Genau deshalb lohnt es sich, vom Ziel her zu rechnen statt einfach drauflos zu sparen.
Spiel mit der Laufzeit: Gleiche Zielsumme, zehn Jahre mehr Zeit, und die nötige Rate fällt oft auf fast die Hälfte. Das ist keine Zauberei, sondern der Zinseszinseffekt. Zeit ist im Vermögensaufbau die härteste Währung.
Damit aus der Rate Realität wird: Sparplan automatisieren, am Monatsanfang abbuchen lassen, nie wieder anfassen. Ein kostenloses Depot mit Gratis-Sparplänen reicht dafür völlig.
Die übliche Faustregel lautet 10 bis 20 Prozent vom Netto. Sinnvoller ist der umgekehrte Weg, den dieser Rechner geht: Erst das Ziel festlegen, dann ausrechnen, welche Rate nötig ist. So sparst du zweckgebunden statt ins Blaue.
Enorm viel. Wegen des Zinseszinseffekts senkt jedes Jahrzehnt Vorsprung die nötige Sparrate drastisch, oft grob auf die Hälfte. Probier es im Rechner aus: Gleiches Ziel, einmal 20 und einmal 30 Jahre Laufzeit.
Nein, sie basiert auf einer konstanten Modellrendite. Reale Märkte schwanken, Steuern und Inflation sind nicht eingerechnet. Plane lieber einen Puffer ein und überprüfe deine Rate einmal im Jahr.