Stell die Regler ein und schau zu, was aus deinem Geld wird. Startkapital, monatliche Sparrate, Rendite, Zeit. Mehr braucht es nicht, um die Größenordnung deines künftigen Vermögens zu sehen.
Modellrechnung mit konstanter Rendite. Steuern, Inflation und Produktkosten sind nicht berücksichtigt, sofern nicht ausgewiesen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein Indikator für künftige Ergebnisse. Keine Anlageberatung.
Im ersten Jahr passiert fast nichts. Im zehnten Jahr wird es sichtbar. Im dreißigsten Jahr stammt der Großteil deines Vermögens nicht mehr aus deinen Einzahlungen, sondern aus Erträgen auf frühere Erträge. Genau das ist der Zinseszinseffekt: Dein Geld arbeitet, und die Ergebnisse dieser Arbeit arbeiten mit.
Die Konsequenz ist unbequem und befreiend zugleich: Der Zeitpunkt des Starts schlägt fast jede Optimierung. Wer mit 25 anfängt, muss für dasselbe Ziel nur einen Bruchteil dessen sparen, was ein 40-Jähriger aufbringen muss. Der zweitbeste Zeitpunkt zum Anfangen ist heute.
Damit der Effekt für dich arbeitet, brauchst du nur zwei Dinge: ein kostenloses Depot mit automatischem Sparplan und die Disziplin, ihn nicht anzufassen. Welcher Broker dafür passt, steht im Vergleich.
Deine Erträge werden reinvestiert und erwirtschaften selbst wieder Erträge. Dadurch wächst dein Vermögen nicht linear, sondern exponentiell. Der wichtigste Faktor ist Zeit: Wer früh anfängt, lässt den Effekt Jahrzehnte für sich arbeiten.
Der globale Aktienmarkt hat langfristig im Schnitt rund 7 Prozent pro Jahr vor Inflation gebracht. Wer konservativ planen will, rechnet mit 5 bis 7 Prozent. Eine Garantie ist das nicht, vergangene Renditen sagen nichts über künftige aus.
Nein. Der Rechner ist eine Modellrechnung mit konstanter Rendite. Reale Märkte schwanken, und Steuern, Kosten und Inflation sind nicht berücksichtigt. Das Ergebnis zeigt die Größenordnung, nicht den exakten Kontostand in 30 Jahren.